SDefender vs. Legacy

Eine andere Klasse von Security Operations

Herkömmliche SIEM, SOAR und von Menschen betriebene SOCs erkennen erst im Nachhinein und sind auf Analysten angewiesen. SDefender erkennt bereits in der Reconnaissance-Phase und reagiert eigenständig. Hier der direkte Vergleich.

Herkömmliches SIEM / SOAR / SOC SDefender Vorteil
Wo es eingreift Legacy: Nach der Kompromittierung: Alarme zu bereits Geschehenem SDefender: Pre-Breach, bei der Reconnaissance Angriffe früher erkennen
Reaktionszeit Legacy: Stunden bis Tage SDefender: ~0,56 s automatisierte Reaktion, Ende-zu-Ende Um Größenordnungen schneller
Reaktionsmodus Legacy: Manuelle, skriptbasierte Playbooks SDefender: Autonom in ~0,12 s Keine Analystenverzögerung bei abgedeckten Aktionen
Personalbedarf Legacy: SOC-Team rund um die Uhr SDefender: Automatisiert für abgedeckte Reaktionspfade Weniger 24/7-Triage-Druck
Fehlalarme Legacy: Alarmfluten; die meisten werden nie untersucht SDefender: Typischerweise < 3 pro Monat Rauschen stark reduziert
Erkennungsmethode Legacy: Signaturen & statische Regeln SDefender: Entropie + Verhalten + Täuschung Erkennt neuartiges und Zero-Day-Verhalten
Täuschung Legacy: Add-on oder keine SDefender: Integriertes SmokeScreen (proprietäre Deception) Erkenntnisse über Angreifer
Einrichtungszeit Legacy: 6–12 Monate SDefender: 1 Tag Onboarding; Autonomie in 2–4 Wochen Monate an Vorlaufzeit entfallen
Gesamtkosten Legacy: Hohe OpEx / CapEx SDefender: Bis zu 85 % niedriger Erheblicher ROI

Die Angaben spiegeln typische Produktivbereitstellungen und die SDefender-Architektur wider; die genauen Ergebnisse hängen von Ihrer Umgebung ab und werden gemeinsam in einem Pilotprojekt validiert, bevor Sie sich festlegen. SDefender wird on-premises oder in Ihrer eigenen Cloud bereitgestellt, Ihre Telemetrie bleibt also bei Ihnen.

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